STEP Uniform MDM Plattform



Die STEP Uniform MDM Plattform bildet unabhängig vom Datenbereich den technologischen Unterbau für die Stammdatenverwaltung. Ein allgemeines Regelwerk zur Datenmodellierung und Prozessdefinition erleichtert die Verwaltung der unterschiedlichen Bereiche in STEP. Globale Definitionen können problemlos über Objektgrenzen hinweg verwendet werden. Damit bieten wir einen einheitlichen Qualitätsstandard über alle Fachbereiche.

Jeder Stammdatenbereich hat seine bereichsspezifischen Komponenten, sei es die Adress- und Umsatzsteuervalidierung beim Kunden oder die Merkmalsvererbung bei Produktfamilien. Diese Anforderungen werden mit bereichseigenen Komponenten abgebildet. So wird gewährleistet, dass die Besonderheiten optimal in STEP dargestellt werden.

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Data Model

Der generische Aufbau des  STEP Datenmodells ermöglicht die Anforderungen an die verschiedenen Stammdatenobjekte flexibel umzusetzen. Dabei ist die Definition der Attribute frei in Bezug auf Dimension, Sprache oder Verwendung. Die Einfachheit der Pflege erlaubt eine Verlagerung der Datenmodellierung in die Fachabteilungen.

User Interface

STEP beinhaltet zwei unterschiedliche User Interfaces. Die STEPworkbench ist auf die Belange der Poweruser zugeschnitten, mit einem vollen Zugang zu Daten und Modell. Das User Portal erlaubt einen genau auf die Anforderungen der einzelnen Benutzergruppen zugeschnittenen Zugriff auf die Stammdaten.

Workflow

Workflows helfen bei der Ausführung und Nachverfolgung der Stammdatenprozesse. Die integrierte STEP Stateflow Engine ermöglicht sowohl  die Zuordnung der Aufgaben zu einzelnen Mitarbeitern als auch die Kontrolle des Pflegefortschritts.

Business Rules

STEP kontrolliert über Business Rules die Vollständigkeit und Richtigkeit der Stammdaten. Attributrelationen und Validierungsregeln können über ein flexibles Regelwerk definiert werden. Damit können die Pflegeprozesse individuell auf die Fachbereiche abgestimmt werden.

Integration

STEP beinhaltet eine Reihe von Werkzeugen zur Anbindung von Quell- und Zielsystemen. Sie erlauben sowohl eine Realtime oder Batchintegration als auch eine eventgetriebene Datenverteilung. STEP kann dabei direkt oder über eine Middleware mit den Systemen verknüpft oder angebunden werden.

Data Quality

Integrierte Data Quality Tools ermöglichen die regelbasierte Datenvalidierung bei der Datenpflege. Data Profiling gestattet die Analyse der Daten beim Laden aus externen Quellen sowie der sich im System befindlichen Daten. Zusätzlich unterstützen Kennzahlen zur Datenvollständigkeit oder Wertverwendung die Erhöhung der Datenqualität.

Data Governance

STEP erlaubt über ein flexibles Benutzermodell den Aufbau eines maßgeschneiderten Rollenkonzepts. Das objekt- und aktivitätsorientierte Berechtigungskonzept ermöglicht die dedizierte Vergabe von Privilegien zur Konfiguration des Datenmodells, der Prozesse oder Business Rules. Dadurch werden der Aufbau und die Pflege erfolgreicher Data Governance Strukturen unterstützt.